Kolophoniumharz ist ein Oberbegriff für eine Klasse von Kolophonium- oder modifizierten Kolophoniumderivaten, die durch Veresterung von Carboxylgruppen und Alkoholen unter bestimmten Temperaturbedingungen gewonnen werden.
Anwendung
» Fluss
Kolophoniumesterharz
Es wirkt sich positiv auf elektronische Leiterplatten aus und zeichnet sich durch stabile Leistung und gute elektrische Eigenschaften aus. Beispielsweise sind hydrierte und polymerisierte Kolophoniumverbindungen filmbildende Harze, die zur Herstellung von duftenden Lötpasten verwendet werden können. Liegt der Massenanteil von Kolophonium im Flussmittel zwischen 20 % und 60 %, so verbessert eine Erhöhung des Kolophoniumgehalts die Streichfähigkeit der Lötpaste, optimiert die Morphologie der Lötstellen und erhöht die Beständigkeit gegen Abrutschen deutlich.
» Vorbeschichtungsmittel für Leiterplatten
Kolophoniumharz
Es zeichnet sich durch schnelles Trocknen, gute Oxidationsbeständigkeit und Korrosionsbeständigkeit als Vorbeschichtungsmittel für Leiterplatten aus und ist gut mit alkohollöslichem Kiefernflussmittel kompatibel.
»
Wasserlösliche Tinte
Tintenhersteller verwenden das erforderliche Wasser.
lösliche Fumarsäure
modifiziertes Maleinsäureharz
Wasserlösliches, mit Fumarsäure modifiziertes Kolophoniumharz kann allein als Bindemittel für wasserbasierte Tinten oder in Kombination mit Acrylcopolymerharz verwendet werden. Der Einsatz von Bindemitteln ist kostengünstig, entspricht den Entwicklungsbedürfnissen des aktuellen Tintenmarktes und bietet gute Anwendungsperspektiven.
» Klebrigkeitsmittel
Als
Haftvermittlerharz
Kolophonium wird aufgrund seiner geringen Kosten und der hervorragenden Schnelligkeit häufig bei der Herstellung von Haftklebstoffen (SPA) verwendet.